Die Handlungen einer Sklavin sind stets von der Hand ihrer Herrn geleitet, daher lässt ihr Verhalten, ihre positiven, wie auch ihre negativen Eigenschaften auf die Erziehung durch ihren Herrn und dessen Moral schließen.
Sollte die Sklavin jedoch außerhalb der Moralvorstellungen ihres Herrn handeln oder ihn durch ihre Handlungsweise in Verruf bringen, so zeugt solch ein Verhalten nicht von einer gut durchgeführten Erziehung. Die Schuld hierfür lässt sich einerseits in der Interessenlosigkeit des Herrn - für seine Sklavin - finden oder an der Rücksichtslosigkeit der Sklavin ihrem Herrn gegenüber.
In letzterem Fall sollte sich der jeweilige Herr darüber im Klaren sein, dass nicht allein er selbst es ist, der über seinen Ruf entscheidet, sondern auch seine Sklavin daran beteiligt ist.
Mittwoch, 8. Juli 2009
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